Aschermittwoch

"Am Aschermittwoch ist alles vorbei."

Am Aschermittwoch ist alles vorbei, sagt ein bekanntes Karnevalslied über diesen schlimmen Tag. Wenn man jeden Tag im Straßenkarneval aber bei vollem Einsatz mitgefeiert hat, dann ist man am Mittwoch jedoch ganz froh darüber, wenn man mal wieder etwas ausruhen kann.

Weil in einer erzkatholischen Stadt, läßt man sich in Köln im Dom dann ein Aschekreuz aufs Haupt machen.

Am Abend ißt man traditioneller Weise Fisch, gemeinsam mit Freunden in einem Restaurant. Wenn man keine Freunde mehr hat, setzt man sich im Brauhaus irgendwo dazu. Das Menü zumindest (i.e. "Fisch") ist Pflicht am Aschermittwoch. Das kann man natürlich auch tagsüber, z.B. mit der Famillisch zuhause in der Küche, essen.

Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit, die bis zum Osterfest (im Detail unterschiedliche Endtermine, je nach Kirche und Auslegung) andauert. Je nach Kirche bzw. Auslegung soll man in dieser Zeit auf Fleisch, Alkohol und Exzesse, zumindest während der Woche, verzichten.

Dann kommt noch ein bisschen Zeit zur Vorbereitung auf die kommende Session. Und am 11.11. geht es dann auch schon wieder los in die nächste Session.  Übrigens mit viel Kölsch - auf dem Heu- und Altermarkt.

Kurz: Tagsüber normal werden. Ggf. vormittags Aschekreuz holen. Abends Fischessen.

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