Das Bild der typischen Zigeunerin setzt sich immer aus weiten Blusen und langen, wallenden Röcken zusammen. Die Bluse kann auch mit folkloristischen Mustern bestickt sein und wird gerne in der Taille zusammengeknotet. Wichtig ist, dass der Rock lang ist, am besten bis zum Boden reichend.
Die Zigeunerin hat langes, schwarzes Haar, das oft lockig oder gewellt ist, und mit einem Tuch am Kopf zusammengebunden wird.
Als Accessoires dienen Fransentücher, die um die Hüfte oder die Schultern gebunden werden und vor allem viel Schmuck. Große goldfarbene Creolen, viele klimpernde Armreifen und Goldketten in verschiedenen Längen übereinander getragen tun hier ihre Dienste.
Für alle Mädchen die nicht zur verspielten Prinzessin werden wollen, ist die Zigeunerin eine schöne Alternative. Dazu kann Mamas weiße Sommerbluse an den Ärmeln hochgekrempelt und am Bauch geknotet werden.
Besonders authentisch wirkt das Zigeunerinkostüm an dunkelhaarigen Frauen mit dunklerem Teint, mit rotem Lippenstift und dunkel geschminkten Augen zieht Frau so alle Blicke auf sich.
Für dieses Kostüm muss nicht viel Geld investiert werden, wer in seinem Fundus keinen langen Rock mehr findet und auch nicht selbst nähen kann, wird meist in Secondhand-Shops und auf Flohmärkten fündig. Alter goldfarbener Modeschmuck, ein Kopftuch, und fertig ist das Outfit.